Vorab_Cendrillon_Blog

Raus aus der Kitsch-Ecke: Junger Tänzer sucht Primaballerina

Cendrillon (Aschenputtel) von Jules Massenet in französischer Sprache Jules Massenets Cendrillon ist eine Opernrarität. Das weltweit bekannte Märchen vom armen unterdrückten Mädchen war für viele Komponisten stets ein beliebter Bühnenstoff. Obwohl Massenets Adaption seinerzeit die erfolgreichste war, führt das Werk heute eher ein Aschenputtel-Dasein auf den Spielplänen der Bühnen. In Berlin war es tatsächlich noch… Weiterlesen »

Blog ausschnitt

Dolmuş on Tour – Auf den Spuren der Gastarbeiterroute

Seit 2012 trägt die Komische Oper Berlin im Rahmen des interkulturellen Projekts »Selam Opera!« mit ihrem »Operndolmuş« Musiktheater in die Kieze der Hauptstadt. Der Operndolmuş ist eine Musiktheater-Vorstellung in Kleinbus-Besetzung: zwei Sänger_innen und drei Musiker_innen sowie ein_e Moderator_in fahren gezielt in Stadtteile, in denen besonders viele Bürger_innen unterschiedlicher kultureller Herkunft leben, und zeigen durch musikalische,… Weiterlesen »

angegrilltBLOG

Über das Unkraut Liebe

Geschichten aus dem Wienerwald von HK Gruber nach Ödön von Horváth in Deutscher Erstaufführung Wer »Wiener Wald« hört, denkt an Heurigen, flotte Burschen und dralle Dirndln – wer »österreichische Musik« hört, denkt an Schrammeln, Jodler und Blasmusik. Nichts aber liegt dem ferner als HK Grubers Oper Geschichten aus dem Wienerwald nach Ödön von Horváths gleichnamigen… Weiterlesen »

Bitte Copyright-Hinweise am Textende beachten!
Please notice the copyright details at the end of the text! 
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Komische Oper Berlin "CLIVIA", Operette mit Musik von Nico Dostal, Libretto von Charles Amberg und Franz Maregg, Musikalische Leitung: Kai Tietje, Inszenierung: Stefan Huber, Choreographie: Danny Costello, Buehne: Stephan Prattes, Kostueme: Heike Seidler, Premiere am 08.03.2014. Szene mit Christoph Marti (als Clivia Gray). 
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© Iko Freese / drama-berlin.de
Veroeffentlichung bei Nennung des Fotografen fuer Veranstaltungsankuendigungen honorarfrei. Bitte ein Belegexemplar an: Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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Komische Oper Berlin 'CLIVIA', operetta with music by Nico Dostal, libretto by Charles Amberg and Franz Maregg, conducted by Kai Tietje, directed by Stefan Huber, choreography Danny Costello, stage design Stephan Prattes, costumes design Heike Seidler, opening March 08, 2014. Scene with Christoph Marti (as Clivia Gray). 
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© Iko Freese / drama-berlin.de
Reproductions for program announcements are free of charge, if the photographer is fully credited. Please send a copy to Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de.

Boliguay in Mitte

Mit Nico Dostals Clivia präsentiert die Komische Oper Berlin eine ausgelassene Wundertüte aus Schein und Sein. Mit dabei: die Geschwister Pfister! Der Sommerurlaub steht an, der Alltagswahnsinn vor der Tür! Schon beginnt das Fernweh von neuem zu kribbeln. Schon wieder urlaubsreif … Kein Problem: Zur Abwechslung können die Koffer getrost auf dem Dachboden verstaut bleiben. Im… Weiterlesen »

Jan Windszus Photography

Wer spricht denn da?

Abend für Abend stellt sich neben den Dramaturgen unser Team von freien Mitarbeitern im Foyer der Aufgabe, das Publikum mit der Einführung auf die nachfolgende Inszenierung einzustimmen. In unserer neuen Reihe »Wer spricht denn da?« stellen wir Ihnen die Menschen hinter den Gesichtern, die Gesichter hinter den Stimmen und ihre Biografien vor. Vorhang auf für… Weiterlesen »

Die Geschwister Pfister (robert-recker.de)

»Juchtenduft und Autoluft«: Das Parfum einer Ära

Hätte man nur dabei sein können! An einem dieser Berliner Abende, wo mondäne Großstädter ins Große Schauspielhaus Ecke Friedrichstraße strömen, um sich hier in der extravaganten Halle, genannt »Tropfsteinhöhle«, unterhalten zu lassen. Hinunter ins Kellergeschoss, ein karges tunnelartiges Gewölbe, nur ein kleines Podium als Bühne: das Kleinkunst-Kabarett »Schall und Rauch«. Am Klavier spielt vielleicht Friedrich… Weiterlesen »

Vorab_Der Vampyr_©Jan Windszus Photography

»Der bleiche Mann ist ein Vampir«

An der Komischen Oper Berlin nimmt Regie-Shooting-Star Antú Romero Nunes Heinrich Marschners große romantische Oper Der Vampyr als Ausgangspunkt für eine fesselnde Tour de force durch das schaurige Reich des bleichen, blutsaugenden Frauenbetörers! Premiere: Sonntag, 20. März 2016 Die Faszination am Vampirmythos ist genauso wenig totzukriegen, wie die Untoten selbst. In den letzten Jahren lag… Weiterlesen »

Bartók_Béla und Tschaikowsky Blogtitel

Sinfoniekonzert mit Michael Barenboim

  Die Werke in Kürze:   Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112 Der Geiger Zoltán Székely wünschte sich ein traditionelles, dreisätziges Konzert, Béla Bartók aber schwebte eine freie Variationenform vor. Der Kompromiss: außen klassisch, innen modern. Mit gängigen Zutaten wie Sonatensatz, Rondo und Solokadenz knüpft Bartóks 2. Violinkonzert an die… Weiterlesen »

Offenbach Festival in der Komischen Oper Berlin | Foto: Iko Freese (drama-berlin.de)

Offenbach Festival: Über Jux und Moral

Ein einwöchiges Festival an der Komischen Oper Berlin zeigt die vielen Gesichter Jacques Offenbachs … (zur Festivalseite) Wenn der Name Jacques Offenbach fällt, wirbeln vor dem geistigen Auge die Reifröcke. Es fliegen die Beine und heiter spielt das Orchester dazu die Walzerbegleitung. Und tatsächlich: Offenbachs Musik ähnelt einem Champagnerrausch. So perlend leicht und beschwingt stimmt… Weiterlesen »

Günter Papendell ist Jewgeni Onegin ©Jan Windszus Photography

Die Zeit heilt keine Wunden: »Jewgeni Onegin«

An der Komischen Oper Berlin inszeniert Chefregisseur Barrie Kosky Tschaikowskis Meisterwerk Jewgeni Onegin Premiere: Sonntag, 31. Januar, 18 Uhr Die russische Landschaft kommt aus Sachsen: Auf einhundert Jahre alten Webstühlen und teils in traditioneller Handarbeit werden in einem Familienbetrieb über viele Wochen dutzende Meter Sisal zu einem bühnenfüllenden Gewebe verarbeitet. In eine ungezähmte Wiese soll… Weiterlesen »

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    Raus aus der Kitsch-Ecke: Junger Tänzer sucht Primaballerina

    Cendrillon (Aschenputtel) von Jules Massenet in französischer Sprache Jules Massenets Cendrillon ist eine Opernrarität. Das weltweit bekannte Märchen vom armen unterdrückten Mädchen war für viele Komponisten stets ein beliebter Bühnenstoff. Obwohl Massenets Adaption seinerzeit die erfolgreichste war, führt das Werk heute eher ein Aschenputtel-Dasein auf den Spielplänen der Bühnen. In Berlin war es tatsächlich noch… Weiterlesen »

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    Dolmuş on Tour – Auf den Spuren der Gastarbeiterroute

    Seit 2012 trägt die Komische Oper Berlin im Rahmen des interkulturellen Projekts »Selam Opera!« mit ihrem »Operndolmuş« Musiktheater in die Kieze der Hauptstadt. Der Operndolmuş ist eine Musiktheater-Vorstellung in Kleinbus-Besetzung: zwei Sänger_innen und drei Musiker_innen sowie ein_e Moderator_in fahren gezielt in Stadtteile, in denen besonders viele Bürger_innen unterschiedlicher kultureller Herkunft leben, und zeigen durch musikalische,… Weiterlesen »

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    Über das Unkraut Liebe

    Geschichten aus dem Wienerwald von HK Gruber nach Ödön von Horváth in Deutscher Erstaufführung Wer »Wiener Wald« hört, denkt an Heurigen, flotte Burschen und dralle Dirndln – wer »österreichische Musik« hört, denkt an Schrammeln, Jodler und Blasmusik. Nichts aber liegt dem ferner als HK Grubers Oper Geschichten aus dem Wienerwald nach Ödön von Horváths gleichnamigen… Weiterlesen »

  • Bitte Copyright-Hinweise am Textende beachten!
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Komische Oper Berlin "CLIVIA", Operette mit Musik von Nico Dostal, Libretto von Charles Amberg und Franz Maregg, Musikalische Leitung: Kai Tietje, Inszenierung: Stefan Huber, Choreographie: Danny Costello, Buehne: Stephan Prattes, Kostueme: Heike Seidler, Premiere am 08.03.2014. Szene mit Christoph Marti (als Clivia Gray). 
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© Iko Freese / drama-berlin.de
Veroeffentlichung bei Nennung des Fotografen fuer Veranstaltungsankuendigungen honorarfrei. Bitte ein Belegexemplar an: Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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Komische Oper Berlin 'CLIVIA', operetta with music by Nico Dostal, libretto by Charles Amberg and Franz Maregg, conducted by Kai Tietje, directed by Stefan Huber, choreography Danny Costello, stage design Stephan Prattes, costumes design Heike Seidler, opening March 08, 2014. Scene with Christoph Marti (as Clivia Gray). 
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© Iko Freese / drama-berlin.de
Reproductions for program announcements are free of charge, if the photographer is fully credited. Please send a copy to Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de.

    Boliguay in Mitte

    Mit Nico Dostals Clivia präsentiert die Komische Oper Berlin eine ausgelassene Wundertüte aus Schein und Sein. Mit dabei: die Geschwister Pfister! Der Sommerurlaub steht an, der Alltagswahnsinn vor der Tür! Schon beginnt das Fernweh von neuem zu kribbeln. Schon wieder urlaubsreif … Kein Problem: Zur Abwechslung können die Koffer getrost auf dem Dachboden verstaut bleiben. Im… Weiterlesen »

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    Wer spricht denn da?

    Abend für Abend stellt sich neben den Dramaturgen unser Team von freien Mitarbeitern im Foyer der Aufgabe, das Publikum mit der Einführung auf die nachfolgende Inszenierung einzustimmen. In unserer neuen Reihe »Wer spricht denn da?« stellen wir Ihnen die Menschen hinter den Gesichtern, die Gesichter hinter den Stimmen und ihre Biografien vor. Vorhang auf für… Weiterlesen »

  • Die Geschwister Pfister (robert-recker.de)

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    Hätte man nur dabei sein können! An einem dieser Berliner Abende, wo mondäne Großstädter ins Große Schauspielhaus Ecke Friedrichstraße strömen, um sich hier in der extravaganten Halle, genannt »Tropfsteinhöhle«, unterhalten zu lassen. Hinunter ins Kellergeschoss, ein karges tunnelartiges Gewölbe, nur ein kleines Podium als Bühne: das Kleinkunst-Kabarett »Schall und Rauch«. Am Klavier spielt vielleicht Friedrich… Weiterlesen »

  • Vorab_Der Vampyr_©Jan Windszus Photography

    »Der bleiche Mann ist ein Vampir«

    An der Komischen Oper Berlin nimmt Regie-Shooting-Star Antú Romero Nunes Heinrich Marschners große romantische Oper Der Vampyr als Ausgangspunkt für eine fesselnde Tour de force durch das schaurige Reich des bleichen, blutsaugenden Frauenbetörers! Premiere: Sonntag, 20. März 2016 Die Faszination am Vampirmythos ist genauso wenig totzukriegen, wie die Untoten selbst. In den letzten Jahren lag… Weiterlesen »

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    Sinfoniekonzert mit Michael Barenboim

      Die Werke in Kürze:   Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112 Der Geiger Zoltán Székely wünschte sich ein traditionelles, dreisätziges Konzert, Béla Bartók aber schwebte eine freie Variationenform vor. Der Kompromiss: außen klassisch, innen modern. Mit gängigen Zutaten wie Sonatensatz, Rondo und Solokadenz knüpft Bartóks 2. Violinkonzert an die… Weiterlesen »

  • Offenbach Festival in der Komischen Oper Berlin | Foto: Iko Freese (drama-berlin.de)

    Offenbach Festival: Über Jux und Moral

    Ein einwöchiges Festival an der Komischen Oper Berlin zeigt die vielen Gesichter Jacques Offenbachs … (zur Festivalseite) Wenn der Name Jacques Offenbach fällt, wirbeln vor dem geistigen Auge die Reifröcke. Es fliegen die Beine und heiter spielt das Orchester dazu die Walzerbegleitung. Und tatsächlich: Offenbachs Musik ähnelt einem Champagnerrausch. So perlend leicht und beschwingt stimmt… Weiterlesen »