AbenteuerOper-AskanierGS

Abenteuer Oper!

Clemens, 18, macht ein Praktikum in der Musiktheaterpädagogik der Komischen Oper Berlin. Bei »Abenteuer Oper« erlebte er die Arbeit mit den Jüngsten unter den Opernbesuchern erstmals hautnah. Das Vorhaben, mit einer vierten Klasse innerhalb einer Woche eine Miniaturoper einzustudieren, schien mir anfangs unmöglich. Ich musste mich dann im Rahmen des Projekts »Abenteuer Oper« eines Besseren… Weiterlesen »

Jan Windszus Photography

Wenn die Tasse und die Teekanne Ragtime singen … Doppelpremiere von 1927: Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges

  Man stelle sich einmal vor, der Lehnstuhl, den man eben noch im Überdruss getreten hat, erwacht zum Leben und sinnt auf Rache! Dieses albtraumhafte Szenario wird Wirklichkeit für das ungezogene Kind in Maurice Ravels lyrischer Fantasie L’Enfant et les Sortilèges nach einem Libretto-Entwurf von Colette. Die einaktige Kurzoper bildet zusammen mit Igor Strawinskys Petruschka… Weiterlesen »

00311_marinka_blog

Ein »Schnitzel and Schnaps« – Musical für die Neue Welt

Die Mayerling-Affaire, der mysteriöse Doppelsuizid von Österreichs Kronprinz Rudolph von Habsburg und seiner minderjährigen Geliebten Mary Vetsera im Jahr 1889 – ist das ein geeigneter Stoff fürs Broadway Debut eines europäischen Operettenkönigs? In der Operette ist alles möglich – und so verpasst Emmerich Kálmán den beiden tragischen Liebenden für sein erstes und einziges »Romantic Musical«… Weiterlesen »

BLOG Tag 1

Eine Opernreise | Dokumentarfilm | Auf den Spuren der Gastarbeiterroute

Seit 2012 trägt die Komische Oper Berlin im Rahmen des interkulturellen Projekts »Selam Opera!« mit ihrem »Operndolmuş« Musiktheater in die Kieze der Hauptstadt. Der Operndolmuş ist eine Musiktheater-Vorstellung in Kleinbus-Besetzung: zwei Sänger_innen und drei Musiker_innen sowie ein_e Moderator_in fahren gezielt in Stadtteile, in denen besonders viele Bürger_innen unterschiedlicher kultureller Herkunft leben, und zeigen durch musikalische,… Weiterlesen »

Bitte Copyright-Hinweise am Textende beachten! 
Please notice the copyright details at the end of the text! 
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Komische Oper Berlin RUSALKA, Oper mit Musik von Antonin Dvorak und Libretto von Jaroslav Kvapil, Musikalische Leitung: Henrik Nanasi, Inszenierung: Barrie Kosky, Buehne: Klaus Gruenberg, Kostueme: Klaus Bruns, Premiere am 20.02.2011. 
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© Iko Freese / drama-berlin.de 
Veroeffentlichung bei Nennung des Fotografen fuer Ankuendigungen der Produktion an der Komischen Oper Berlin honorarfrei. Bitte ein Belegexemplar an: Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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Komische Oper Berlin RUSALKA, opera with music by Antonin Dvorak and libretto by Jaroslav Kvapil, conductor Henrik Nanasi, director Barrie Kosky, set design Klaus Gruenberg, costume design Klaus Bruns, opening February 02, 2011. 
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© Iko Freese / drama-berlin.de 
Rights-Managed - Reproductions for program announcements covering the production at the Komische Oper Berlin are free of charge, if the photographer is fully credited. Please send a copy to Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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Beach Girl, beschenkt

Sie debütierte an der Komischen Oper Berlin bereits in der vergangenen Spielzeit als vom Schicksal gebeuteltes Aschenputtel in Jules Massenets Cendrillon. Nun ist die deutsch-syrische Sopranistin Nadja Mchantaf Ensemblemitglied und singt Tatjana in Jewgeni Onegin, Erinice in Zoroastre und in den nächsten Wochen die Titelpartie in Dvořáks Rusalka … Rusalka und Tatjana – zwei Frauen,… Weiterlesen »

zuschnitt-oertel

Mauerfall … »Wir schafften es gerade rechtzeitig zu den Tagesthemen« … Christiane Oertel (Mezzosopran) und Angelika Steinbeck (Bratsche) berichten von der Zeit rund um den Mauerfall

»Was am 9. November in der Komischen Oper Berlin wirklich passierte, hat ein lange gefeierter Sänger hinterlassen. Auf dem Spielplan stand Glucks „Orpheus und Eurydike“, Countertenor Jochen Kowalski sang den Orpheus. Kurz vor seiner letzten großen Arie rief ihm ein Bühnenarbeiter aus der Gasse zu, dass die Mauer auf sei. Dann sang Kowalski jene berühmte… Weiterlesen »

Bild: Monika Rittershaus

Alter Wein in neuen Schläuchen? »Il barbiere« und Social Media

Ein alter Mann mit der fixen Idee, sein Mündel zu heiraten, eine junge Frau, die sich nur aufgrund eines Ständchens in einen ihr ansonsten völlig unbekannten Mann verliebt, und ein Graf, der alles daran setzt, als solcher nicht erkannt zu werden – das ist das Zeug, aus dem im späten 18. Jahrhundert nicht nur in Frankreich Erfolgskomödien gestrickt wurden. Rosina,… Weiterlesen »

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Wach auf, es nahet die neue Spielzeit!

Wiederaufnahme von Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg und Oscar Straus‘ Eine Frau, die weiß, was sie will! »Wach auf, es nahet die neue Spielzeit«, wollen wir dieser Tage in Anlehnung an den berühmten Chor aus Wagners Meistersingern rufen. Denn die Komische Oper Berlin erwacht im September aus dem allsommerlichen Theaterschlaf. Und sie reibt sich… Weiterlesen »

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Von Metzgermeistern und Hinterwäldlern

Direkt aus dem paradiesischen Norden Australiens hat es den jungen Tenor Adrian Strooper ins kühle Europa verschlagen. Seit der Spielzeit 2012/13 hat er sich mit seiner Familie in Neukölln ein eigenes Paradies eingerichtet. Nach Don Ottavio in Herbert Fritschs umjubelter Inszenierung des Don Giovanni steht nun ein Liebhaber ganz anderer Couleur auf Stroopers Agenda: der verliebte Metzgermeister Oskar in HK Grubers… Weiterlesen »

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Komische Oper Berlin "CASTOR ET POLLUX", Oper mit Musik von Jean-Philippe Rameau, Libretto von Pierre-Joseph Bernard, Musikalische Leitung: Christian Curnyn, Inszenierung: Barrie Kosky, Buehne und Kostueme: Katrin Lea Tag, Koproduktion mit English National Opera (ENO), Premiere am 11.05.2014. Szene mit Nicole Chevalier (als Telaire). 
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© Iko Freese / drama-berlin.de 
Veroeffentlichung bei Nennung des Fotografen fuer Veranstaltungsankuendigungen honorarfrei. Bitte ein Belegexemplar an: Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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Komische Oper Berlin 'CASTOR ET POLLUX', opera with music by Jean-Philippe Rameau, libretto by Pierre-Joseph Bernard, conducted by Christian Curnyn, directed by Barrie Kosky, stage and costumes design Katrin Lea Tag, co-production with English National Opera (ENO), opening May 11, 2014. Scene with Nicole Chevalier (as Telaire). 
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© Iko Freese / drama-berlin.de 
Reproductions for program announcements are free of charge, if the photographer is fully credited. Please send a copy to Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de.

Das Sternbild »Zwillinge« auf der Opernbühne

250 Jahre nach Rameaus Tod erscheint mit Barrie Koskys preisgekrönter Inszenierung von Castor et Pollux eine Oper des großen französischen Barockkomponisten auf der Bühne eines der drei großen Berliner Opernhäuser. Liebe, Hass und Eifersucht – das ist der Stoff, aus dem nicht nur Vorabendserien gestrickt sind. Die emotionalen Verstrickungen in Jean-Philippe Rameaus Oper Castor et… Weiterlesen »

Neues
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    Abenteuer Oper!

    Clemens, 18, macht ein Praktikum in der Musiktheaterpädagogik der Komischen Oper Berlin. Bei »Abenteuer Oper« erlebte er die Arbeit mit den Jüngsten unter den Opernbesuchern erstmals hautnah. Das Vorhaben, mit einer vierten Klasse innerhalb einer Woche eine Miniaturoper einzustudieren, schien mir anfangs unmöglich. Ich musste mich dann im Rahmen des Projekts »Abenteuer Oper« eines Besseren… Weiterlesen »

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    Wenn die Tasse und die Teekanne Ragtime singen … Doppelpremiere von 1927: Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges

      Man stelle sich einmal vor, der Lehnstuhl, den man eben noch im Überdruss getreten hat, erwacht zum Leben und sinnt auf Rache! Dieses albtraumhafte Szenario wird Wirklichkeit für das ungezogene Kind in Maurice Ravels lyrischer Fantasie L’Enfant et les Sortilèges nach einem Libretto-Entwurf von Colette. Die einaktige Kurzoper bildet zusammen mit Igor Strawinskys Petruschka… Weiterlesen »

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    Ein »Schnitzel and Schnaps« – Musical für die Neue Welt

    Die Mayerling-Affaire, der mysteriöse Doppelsuizid von Österreichs Kronprinz Rudolph von Habsburg und seiner minderjährigen Geliebten Mary Vetsera im Jahr 1889 – ist das ein geeigneter Stoff fürs Broadway Debut eines europäischen Operettenkönigs? In der Operette ist alles möglich – und so verpasst Emmerich Kálmán den beiden tragischen Liebenden für sein erstes und einziges »Romantic Musical«… Weiterlesen »

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    Eine Opernreise | Dokumentarfilm | Auf den Spuren der Gastarbeiterroute

    Seit 2012 trägt die Komische Oper Berlin im Rahmen des interkulturellen Projekts »Selam Opera!« mit ihrem »Operndolmuş« Musiktheater in die Kieze der Hauptstadt. Der Operndolmuş ist eine Musiktheater-Vorstellung in Kleinbus-Besetzung: zwei Sänger_innen und drei Musiker_innen sowie ein_e Moderator_in fahren gezielt in Stadtteile, in denen besonders viele Bürger_innen unterschiedlicher kultureller Herkunft leben, und zeigen durch musikalische,… Weiterlesen »

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Komische Oper Berlin RUSALKA, Oper mit Musik von Antonin Dvorak und Libretto von Jaroslav Kvapil, Musikalische Leitung: Henrik Nanasi, Inszenierung: Barrie Kosky, Buehne: Klaus Gruenberg, Kostueme: Klaus Bruns, Premiere am 20.02.2011. 
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© Iko Freese / drama-berlin.de 
Veroeffentlichung bei Nennung des Fotografen fuer Ankuendigungen der Produktion an der Komischen Oper Berlin honorarfrei. Bitte ein Belegexemplar an: Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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Komische Oper Berlin RUSALKA, opera with music by Antonin Dvorak and libretto by Jaroslav Kvapil, conductor Henrik Nanasi, director Barrie Kosky, set design Klaus Gruenberg, costume design Klaus Bruns, opening February 02, 2011. 
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Rights-Managed - Reproductions for program announcements covering the production at the Komische Oper Berlin are free of charge, if the photographer is fully credited. Please send a copy to Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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    Beach Girl, beschenkt

    Sie debütierte an der Komischen Oper Berlin bereits in der vergangenen Spielzeit als vom Schicksal gebeuteltes Aschenputtel in Jules Massenets Cendrillon. Nun ist die deutsch-syrische Sopranistin Nadja Mchantaf Ensemblemitglied und singt Tatjana in Jewgeni Onegin, Erinice in Zoroastre und in den nächsten Wochen die Titelpartie in Dvořáks Rusalka … Rusalka und Tatjana – zwei Frauen,… Weiterlesen »

  • zuschnitt-oertel

    Mauerfall … »Wir schafften es gerade rechtzeitig zu den Tagesthemen« … Christiane Oertel (Mezzosopran) und Angelika Steinbeck (Bratsche) berichten von der Zeit rund um den Mauerfall

    »Was am 9. November in der Komischen Oper Berlin wirklich passierte, hat ein lange gefeierter Sänger hinterlassen. Auf dem Spielplan stand Glucks „Orpheus und Eurydike“, Countertenor Jochen Kowalski sang den Orpheus. Kurz vor seiner letzten großen Arie rief ihm ein Bühnenarbeiter aus der Gasse zu, dass die Mauer auf sei. Dann sang Kowalski jene berühmte… Weiterlesen »

  • Bild: Monika Rittershaus

    Alter Wein in neuen Schläuchen? »Il barbiere« und Social Media

    Ein alter Mann mit der fixen Idee, sein Mündel zu heiraten, eine junge Frau, die sich nur aufgrund eines Ständchens in einen ihr ansonsten völlig unbekannten Mann verliebt, und ein Graf, der alles daran setzt, als solcher nicht erkannt zu werden – das ist das Zeug, aus dem im späten 18. Jahrhundert nicht nur in Frankreich Erfolgskomödien gestrickt wurden. Rosina,… Weiterlesen »

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    Wach auf, es nahet die neue Spielzeit!

    Wiederaufnahme von Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg und Oscar Straus‘ Eine Frau, die weiß, was sie will! »Wach auf, es nahet die neue Spielzeit«, wollen wir dieser Tage in Anlehnung an den berühmten Chor aus Wagners Meistersingern rufen. Denn die Komische Oper Berlin erwacht im September aus dem allsommerlichen Theaterschlaf. Und sie reibt sich… Weiterlesen »

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    Von Metzgermeistern und Hinterwäldlern

    Direkt aus dem paradiesischen Norden Australiens hat es den jungen Tenor Adrian Strooper ins kühle Europa verschlagen. Seit der Spielzeit 2012/13 hat er sich mit seiner Familie in Neukölln ein eigenes Paradies eingerichtet. Nach Don Ottavio in Herbert Fritschs umjubelter Inszenierung des Don Giovanni steht nun ein Liebhaber ganz anderer Couleur auf Stroopers Agenda: der verliebte Metzgermeister Oskar in HK Grubers… Weiterlesen »