Dimitry Ivashchenko in Les Contes d'Hoffmann FOTO: Monika Rittershaus

Dimitry Ivashchenko in Les Contes d’Hoffmann FOTO: Monika Rittershaus

Der russische Bassist Dimitry Ivashchenko war schon oft an der Komischen Oper Berlin zu Gast, unter anderem als Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg), als Wassermann (Rusalka), als Sarastro (Die Zauberflöte) oder Escamillo (Carmen). Nun debütiert er in der Neuproduktion von Les Contes d’Hoffmann in gleich vier Rollen: Lindorf, Coppélius, Le Docteur Miracle und Dapertutto.
Der Bösewicht in einer Oper wird oft von einem Bass gesungen. Liegt Ihnen diese Rolle?
Ich glaube schon. Ich liebe es auf jeden Fall, den Mephisto zu singen, egal ob von Gounod, Boito oder Schumann.
Welcher der vier Bösewichte in Les Contes Hoffmann ist Ihnen der liebste?
Le Docteur Miracle, weil ich die Partie musikalisch am interessantesten finde – und weil er mich an Mephisto erinnert. Allerdings stellt er die größte Herausforderung dar, weil die Tessitura sehr hoch liegt.
Hoffmanns Fantasien entführen uns u.a. nach Berlin, München und Venedig. Wohin zieht es Sie?
Nach Berlin. Da wäre ich gerne öfter!

Geschrieben von Komische Oper

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