In neuer Besetzung und unter der Leitung von Barockspezialist Konrad Junghänel kehrt Glucks wohl kompromisslosestes Werk auf den Spielplan zurück. Iphigenie, Tochter des kriegerischen Feldherrn Agamemnon, ist dazu verdammt, alle auf der Insel Tauris eintreffenden fremden Männer zu töten. Als ihren Bruder Orest und dessen Begleiter Pylades dasselbe Schicksal treffen soll, verweigert sie zum ersten Mal den Gehorsam …

Christoph Willibald Gluck zählt zu den bedeutendsten Komponisten des 18. Jahrhunderts. In Wien und Paris wurde er zum gefeierten Star und machte sich einen Namen als Erneuerer der in formaler Strenge erstarrten Opera seria. In diesem Jahr jährt sich der Geburtstag des Komponisten zum 300. Mal.

Iphigenie auf Tauris ist die wohl kompromissloseste unter seinen »Reformopern« – und die einzige, die im Gluck-Jahr 2014 auf einer Berliner Bühne zu erleben ist! Nur vier Vorstellungen!

Geschrieben von Komische Oper

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *