»Es gibt sie immer noch: Opernproduktionen, die zu den Sternen greifen!« (BR Klassik, Volkmar Fischer, 12. Mai 2014)

»Die Inszenierung […] beweist, dass Barrie Kosky als Regisseur und Intendant die Komische Oper Berlin im Dreigestirn der Berliner Opernhäuser immer mehr erstrahlen lässt.« (Deutschlandradio Kultur, Jürgen Liebing, 12. Mai 2014)

»Was für eine rhythmische Spannung und Eleganz der Phrasierung bei den Streichern, welch souveräne Vermittlung zwischen einzelnen Motiven und großen Bögen, die sich zwischen den federnd leicht gesetzten Schwerpunkten spannen! Der aus Schottland stammende Curnyn, der hier zum ersten Mal in Berlin dirigiert, gilt in Großbritannien schon länger als führender Spezialist für die Barockoper, seine gestalterische Geschmackssicherheit, Fantasie und Energie ist ein Ereignis.« (Berliner Zeitung, Martin Wilkening, 13. Mai 2014)

Nur noch vier Termine in der Spielzeit 2013/14.

Jean-Philippe Rameau
Castor et Pollux
TRAGÉDIE LYRIQUE EN MUSIQUE IN FÜNF AKTEN (1754)
Libretto von Pierre-Joseph Bernard

Koproduktion mit der English National Opera London

STAB
Musikalische Leitung: Christian Curnyn
Inszenierung: Barrie Kosky
Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
Dramaturgie: Ulrich Lenz
Chöre: David Cavelius
Licht: Franck Evin

BESETZUNG
Télaïre: Nicole Chevalier
Phébé: Annelie Sophie Müller
Castor: Allan Clayton
Pollux: Günter Papendell
Jupiter: Alexey Antonov
Hohepriester des Jupiter: Bernhard Hansky
Mercure Aco: Aleksander Bišćević

Geschrieben von Komische Oper

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