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Fremde Welten | Angst vor dem Anderen – Lust auf Italienisch

200 Jahre Operngeschichte, von Jean-Philippe Rameaus Castor et Pollux von 1754 bis Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten aus dem Jahre 1965, umfasst die zu Ende gehende Spielzeit 2013/14 an der Komischen Oper Berlin. Wie in jedem Jahr präsentiert das Haus an der Behrenstraße auch dieses Mal zum Saisonabschluss noch einmal alle Premieren der Spielzeit in… Weiterlesen »

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Fremde Welten | Amazonen und Aserbaidschan

200 Jahre Operngeschichte, von Jean-Philippe Rameaus Castor et Pollux von 1754 bis Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten aus dem Jahre 1965, umfasst die zu Ende gehende Spielzeit 2013/14 an der Komischen Oper Berlin. Wie in jedem Jahr präsentiert das Haus an der Behrenstraße auch dieses Mal zum Saisonabschluss noch einmal alle Premieren der Spielzeit in… Weiterlesen »

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Fremde Welten | Boliguay und Barockbögen

200 Jahre Operngeschichte, von Jean-Philippe Rameaus Castor et Pollux von 1754 bis Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten aus dem Jahre 1965, umfasst die zu Ende gehende Spielzeit 2013/14 an der Komischen Oper Berlin. Wie in jedem Jahr präsentiert das Haus an der Behrenstraße auch dieses Mal zum Saisonabschluss noch einmal alle Premieren der Spielzeit in… Weiterlesen »

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Gefangene des eigenen Spiels

Zuschauer und Akteure teilen sich zu später Stunde die fast leere Bühne, um in der geheimnisvollen Atmosphäre dieses außergewöhnlichen Ortes Jean Cocteaus rätselhaft traumartige Erzählung in der Vertonung des berühmten amerikanischen Komponisten Philip Glass zu erleben. Mit seiner motorisch-soghaften Musik hat Philip Glass die Grenzen zwischen E- und U-Musik längst gesprengt: Seine Kompositionen erklingen in… Weiterlesen »

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Die Poesie der Brutalität

Die Soldaten galt aufgrund ihrer spieltechnischen Anforderungen lange Zeit als nicht aufführbar. Nun ist Zimmermanns pazifistischer Appell auch in Berlin zu erleben – in einer Neuinszenierung des spanischen Regisseurs Calixto Bieito. Proben-Impressionen einer Oper, die alle Grenzen des Genres zu sprengen scheint … »Ich habe mich dazu entschlossen, in meiner Inszenierung von Die Soldaten nicht viel… Weiterlesen »

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Seid weniger romantisch!

Dirigent Gabriel Feltz über das Gurrelieder-Phänomen, die musikalische Champions League und guten Kaffee Aufgrund ihrer musikalischen Komplexität galten Die Soldaten lange als nicht aufführbar. Was ist dran am Mythos der Unspielbarkeit? Gabriel Feltz Sicherlich steckt in diesem Mythos ein Fünkchen Wahrheit. Die spieltechnischen Anforderungen, die dieses Werk an alle Beteiligten stellt, sind enorm. Es erfordert… Weiterlesen »

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Wenn ich ein Vöglein wär …

Regisseur Calixto Bieito über Wölfe, junge Küken und die Apokalypse   Bernd Alois Zimmermann verortet seine einzige Oper im »gestern, heute und morgen«. Was enthebt Die Soldaten einer spezifischen Zeitlichkeit? Calixto Bieito Die Tatsache, dass Menschen nie aufhören werden, einander großes Leid zuzufügen. Die Soldaten ist eine Oper, in der die ganze Brutalität, die Zerstörung und… Weiterlesen »

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Nie wieder Krieg!

Ein riesiges Sängerensemble, eine Jazz-Band und ein mit 120 Musikern besetztes Orchester: Die Soldaten ist eine Oper der Superlative, die alle Grenzen des Genres zu sprengen scheint. Die einzige Oper des visionären Tonkünstlers Bernd Alois Zimmermann galt aufgrund ihrer spieltechnischen Anforderungen lange Zeit als nicht aufführbar und ist zu einer Ikone des zeitgenössischen Musiktheaters geworden…. Weiterlesen »

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Der Schäferkönig

Gerade einmal sechs Wochen schrieb der 19-jährige Mozart an seinem Hirtendrama Il re pastore (Der König als Hirte). Entstanden ist ein hinreißend charmantes Werk, dem man die Jugend des Komponisten höchstens an der arkadischen Leichtigkeit und Frische anmerkt. Konfekt für die Ohren! Der junge Hirt Aminta lebt einfach und glücklich. Seine einzige Sorge: Ob er… Weiterlesen »