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Rausch im Rausch – In Sorotschinzi tanzt der Teufel

Opernrausch: Ein Feldforschungstagebuch zum Festival der Komischen Oper Berlin 2017 Eintrag vom 17. 07. 2017 »Der Jahrmarkt von Sorotschinzi« Wie bereite ich mich vor: Gar nicht. Heute lasse ich mich komplett überraschen. Wen nehme ich mit: (Leider!) nur in Gedanken meinen Opernfreund Eike, mit dem ich hoffentlich in der nächsten Spielzeit die ein oder andere… Weiterlesen »

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Rauschende Rache – »Medea«

Opernrausch: Ein Feldforschungstagebuch zum Festival der Komischen Oper Berlin 2017 Eintrag vom 16. 07. 2017 »Medea« Wie bereite ich mich vor: Ich schaue die Probendoku zu Medea auf Youtube https://www.youtube.com/watch?v=Wrd-SuwbE20&t=601s … und gehe im Anschluss an die Vorstellung zum Nachgespräch mit Komponist Aribert Reimann. Wen nehme ich mit: Michael Wolf, den laut eigener Aussage bestgekleidetsten… Weiterlesen »

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Rausch on!

Opernrausch: Ein Feldforschungstagebuch zum Festival der Komischen Oper Berlin 2017 Eintrag vom 15. 07. 2017 »Zoroastre« Wie bereite ich mich vor: Mit Musik! Ich versuche mich im Vorfeld schon einmal etwas reinzuhören in die Barockoper Zoroastre … während ich die Wohnung putze, das muss ja zwischen zwei Opernbesuchen auch mal sein. Was ziehe ich an:… Weiterlesen »

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Postest Du noch oder rauscht es schon?! Frisörbesuch in Siviglia

    Opernrausch: Ein Feldforschungstagebuch zum Festival der Komischen Oper Berlin 2017  Eintrag vom 14. 07. 2017 »Il barbiere di Siviglia«   Wie bereite ich nach: Ich gehe zum Nachgespräch mit Antonello Manacorda (Musikalische Leitung), Dominik Köninger (Figaro) und Johanna Wall (Dramaturgie). Was ziehe ich an: Blaue Stoffhose, grauer Wollpullover – casual. Es gibt tatsächlich… Weiterlesen »

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Im Manzelrausch – Showtime in Ägypten!

Opernrausch: Ein Feldforschungstagebuch zum Festival der Komischen Oper Berlin Eintrag vom 13. 07. 2017 »Die Perlen der Cleopatra«  Wie bereite ich mich vor: Trailer gucken, Kritiken lesen und … ich gehe zur Einführungsveranstaltung vor der Vorstellung. Was ziehe ich an: Das kleine Rote. Nicht klassisch, knallig soll es heute sein. Was nehme ich mit: Ein… Weiterlesen »

Der Abend, magisch

Angerauscht!

Opernrausch: Ein Feldforschungstagebuch zum Festival der Komischen Oper Berlin Eintrag vom 12. 07. 2017 »Petruschka/ L’Enfant et les Sortilèges«   Wie bereite ich mich vor: Quickrecherche am Tag der Vorstellung selbst: Trailer gucken auf der Produktionsseite der Komischen Oper Berlin (WOW!), Schlagworte googeln, Kritiken anlesen. Was heißt eigentlich »Sortilège« … ah, Zauber … und wie… Weiterlesen »

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Auf die Plätze, fertig, Rausch!

Opernrausch: Ein Feldforschungstagebuch zum Festival der Komischen Oper Berlin 2017   Eintrag vom 05. 07. 2017 Hallo, ich bin Nora. Ich mag Gin mit Tonic, Pommes ohne Schranke, Joggen und Bloggen. Oder vielleicht auch nur die Vorstellung zu joggen, in neon-gelben High-Tech-Turnschuhen, »Racer«, die jeden Schritt zum Sprung machen … Ich lebe in Kreuzberg. Am äußersten… Weiterlesen »

Komische Oper Berlin//Der Jahrmarkt von Sorotschinzi/Premiere am 2.April 2017// Musikalische Leitung: Henrik Nánási, Inszenierung: Barrie Kosky, Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag// Chorsolisten der Komischen Oper Berlin und Vokalconsort Berlin, Statisterie der Komischen Oper/

Opernrausch zwischen Genuss und Macht beim Komische Oper Festival

Seit 2008 ist das Komische Oper Festival eine Tradition zum Spielzeitfinale. Vom 11. bis 16. Juli sind noch einmal alle Premieren der Saison an sechs aufeinanderfolgenden Tagen zu erleben. Das Festival bietet Opernrausch für alle: Jedes Werk – von der Barockoper bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater – wird umspielt von Musik und Begrüßungsdrinks im Foyer,… Weiterlesen »

PeterundderWolf.Beitragsbild

»Es war laut, aber sehr, sehr cool«

19.06.2017  Mit einer zweisprachigen Aufführung von Prokofjews Konzertstück Peter und der Wolf erreicht das musikalisch-integrative Sprachlernprojekt der Komischen Oper Berlin seinen Höhepunkt …  Man merkt ihnen die Aufregung kaum an: Die drei Jungs Abdullah, Hamid und Hamza stehen an diesem Montagvormittag schon fast wie Profis auf der Bühne. Lässig in Jeans und T-Shirt gekleidet, blicken… Weiterlesen »

zoroastre_080.jpg.BLOG.Titel

»Am Ende stellt sich doch die Frage, ob der ›Gute‹ wirklich der moralisch Höherstehende ist«

Jean-Philippe Rameaus Zoroastre an der Komischen Oper Berlin: Dirigent Christian Curnyn, Regisseur Tobias Kratzer, Ausstatter Rainer Sellmaier und Videodesigner Manuel Braun über brisante Harmonien, Brechts Kern und Bastlerglück …    Rameau legte erst mit 50 Jahren seinen Opernerstling »Hippolyte et Aricie« vor, katapultierte sich damit aber direkt an die Spitze der französischen Opernwelt. »Zoroastre« kam hingegen… Weiterlesen »

Neues
  • 00311_marinka_blog

    Ein »Schnitzel and Schnaps« – Musical für die Neue Welt

    Die Mayerling-Affaire, der mysteriöse Doppelsuizid von Österreichs Kronprinz Rudolph von Habsburg und seiner minderjährigen Geliebten Mary Vetsera im Jahr 1889 – ist das ein geeigneter Stoff fürs Broadway Debut eines europäischen Operettenkönigs? In der Operette ist alles möglich – und so verpasst Emmerich Kálmán den beiden tragischen Liebenden für sein erstes und einziges »Romantic Musical«… Weiterlesen »

  • BLOG Tag 1

    Eine Opernreise | Dokumentarfilm | Auf den Spuren der Gastarbeiterroute

    Seit 2012 trägt die Komische Oper Berlin im Rahmen des interkulturellen Projekts »Selam Opera!« mit ihrem »Operndolmuş« Musiktheater in die Kieze der Hauptstadt. Der Operndolmuş ist eine Musiktheater-Vorstellung in Kleinbus-Besetzung: zwei Sänger_innen und drei Musiker_innen sowie ein_e Moderator_in fahren gezielt in Stadtteile, in denen besonders viele Bürger_innen unterschiedlicher kultureller Herkunft leben, und zeigen durch musikalische,… Weiterlesen »

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Komische Oper Berlin RUSALKA, Oper mit Musik von Antonin Dvorak und Libretto von Jaroslav Kvapil, Musikalische Leitung: Henrik Nanasi, Inszenierung: Barrie Kosky, Buehne: Klaus Gruenberg, Kostueme: Klaus Bruns, Premiere am 20.02.2011. 
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© Iko Freese / drama-berlin.de 
Veroeffentlichung bei Nennung des Fotografen fuer Ankuendigungen der Produktion an der Komischen Oper Berlin honorarfrei. Bitte ein Belegexemplar an: Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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Komische Oper Berlin RUSALKA, opera with music by Antonin Dvorak and libretto by Jaroslav Kvapil, conductor Henrik Nanasi, director Barrie Kosky, set design Klaus Gruenberg, costume design Klaus Bruns, opening February 02, 2011. 
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© Iko Freese / drama-berlin.de 
Rights-Managed - Reproductions for program announcements covering the production at the Komische Oper Berlin are free of charge, if the photographer is fully credited. Please send a copy to Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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    Beach Girl, beschenkt

    Sie debütierte an der Komischen Oper Berlin bereits in der vergangenen Spielzeit als vom Schicksal gebeuteltes Aschenputtel in Jules Massenets Cendrillon. Nun ist die deutsch-syrische Sopranistin Nadja Mchantaf Ensemblemitglied und singt Tatjana in Jewgeni Onegin, Erinice in Zoroastre und in den nächsten Wochen die Titelpartie in Dvořáks Rusalka … Rusalka und Tatjana – zwei Frauen,… Weiterlesen »

  • zuschnitt-oertel

    Mauerfall … »Wir schafften es gerade rechtzeitig zu den Tagesthemen« … Christiane Oertel (Mezzosopran) und Angelika Steinbeck (Bratsche) berichten von der Zeit rund um den Mauerfall

    »Was am 9. November in der Komischen Oper Berlin wirklich passierte, hat ein lange gefeierter Sänger hinterlassen. Auf dem Spielplan stand Glucks „Orpheus und Eurydike“, Countertenor Jochen Kowalski sang den Orpheus. Kurz vor seiner letzten großen Arie rief ihm ein Bühnenarbeiter aus der Gasse zu, dass die Mauer auf sei. Dann sang Kowalski jene berühmte… Weiterlesen »

  • Bild: Monika Rittershaus

    Alter Wein in neuen Schläuchen? »Il barbiere« und Social Media

    Ein alter Mann mit der fixen Idee, sein Mündel zu heiraten, eine junge Frau, die sich nur aufgrund eines Ständchens in einen ihr ansonsten völlig unbekannten Mann verliebt, und ein Graf, der alles daran setzt, als solcher nicht erkannt zu werden – das ist das Zeug, aus dem im späten 18. Jahrhundert nicht nur in Frankreich Erfolgskomödien gestrickt wurden. Rosina,… Weiterlesen »

  • foto_die_meistersinger_blog

    Wach auf, es nahet die neue Spielzeit!

    Wiederaufnahme von Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg und Oscar Straus‘ Eine Frau, die weiß, was sie will! »Wach auf, es nahet die neue Spielzeit«, wollen wir dieser Tage in Anlehnung an den berühmten Chor aus Wagners Meistersingern rufen. Denn die Komische Oper Berlin erwacht im September aus dem allsommerlichen Theaterschlaf. Und sie reibt sich… Weiterlesen »

  • 136_Adrian_Strooper_15x10

    Von Metzgermeistern und Hinterwäldlern

    Direkt aus dem paradiesischen Norden Australiens hat es den jungen Tenor Adrian Strooper ins kühle Europa verschlagen. Seit der Spielzeit 2012/13 hat er sich mit seiner Familie in Neukölln ein eigenes Paradies eingerichtet. Nach Don Ottavio in Herbert Fritschs umjubelter Inszenierung des Don Giovanni steht nun ein Liebhaber ganz anderer Couleur auf Stroopers Agenda: der verliebte Metzgermeister Oskar in HK Grubers… Weiterlesen »

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Komische Oper Berlin "CASTOR ET POLLUX", Oper mit Musik von Jean-Philippe Rameau, Libretto von Pierre-Joseph Bernard, Musikalische Leitung: Christian Curnyn, Inszenierung: Barrie Kosky, Buehne und Kostueme: Katrin Lea Tag, Koproduktion mit English National Opera (ENO), Premiere am 11.05.2014. Szene mit Nicole Chevalier (als Telaire). 
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Veroeffentlichung bei Nennung des Fotografen fuer Veranstaltungsankuendigungen honorarfrei. Bitte ein Belegexemplar an: Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de. 
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Komische Oper Berlin 'CASTOR ET POLLUX', opera with music by Jean-Philippe Rameau, libretto by Pierre-Joseph Bernard, conducted by Christian Curnyn, directed by Barrie Kosky, stage and costumes design Katrin Lea Tag, co-production with English National Opera (ENO), opening May 11, 2014. Scene with Nicole Chevalier (as Telaire). 
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© Iko Freese / drama-berlin.de 
Reproductions for program announcements are free of charge, if the photographer is fully credited. Please send a copy to Komische Oper Berlin, Pressestelle, Behrenstr. 55-57, D-10117 Berlin, presse@komische-oper-berlin.de.

    Das Sternbild »Zwillinge« auf der Opernbühne

    250 Jahre nach Rameaus Tod erscheint mit Barrie Koskys preisgekrönter Inszenierung von Castor et Pollux eine Oper des großen französischen Barockkomponisten auf der Bühne eines der drei großen Berliner Opernhäuser. Liebe, Hass und Eifersucht – das ist der Stoff, aus dem nicht nur Vorabendserien gestrickt sind. Die emotionalen Verstrickungen in Jean-Philippe Rameaus Oper Castor et… Weiterlesen »

  • Dolmus Tag 11

    Eine Opernreise | Videotagebuch TAG 11 | #DolmusOnTour

    »Der Kuaförü von Istanbul« Zum Abschluss des ‪#‎DolmusOnTour‬ schneidet Tenor Johannes Dunztürkischen Männern singend die Haare … Außerdem: Welche Eindrücke nehmen die restlichen Künstler_innen von dieser besonderen Reise mit? #DolmusOnTour BESETZUNG Julia Domke (Sopran), Johannes Dunz (Tenor), Arnulf Ballhorn (Kontrabass), Andreas Bräutigam (Violine), Yuri Tarasenok (Bajan) STAB Anisha Bondy (Inszenierung), Susanne Weiske (Kostüm), Elif Erönder… Weiterlesen »