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Nie wieder Krieg!

Ein riesiges Sängerensemble, eine Jazz-Band und ein mit 120 Musikern besetztes Orchester: Die Soldaten ist eine Oper der Superlative, die alle Grenzen des Genres zu sprengen scheint. Die einzige Oper des visionären Tonkünstlers Bernd Alois Zimmermann galt aufgrund ihrer spieltechnischen Anforderungen lange Zeit als nicht aufführbar und ist zu einer Ikone des zeitgenössischen Musiktheaters geworden…. Weiterlesen »

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Der Schäferkönig

Gerade einmal sechs Wochen schrieb der 19-jährige Mozart an seinem Hirtendrama Il re pastore (Der König als Hirte). Entstanden ist ein hinreißend charmantes Werk, dem man die Jugend des Komponisten höchstens an der arkadischen Leichtigkeit und Frische anmerkt. Konfekt für die Ohren! Der junge Hirt Aminta lebt einfach und glücklich. Seine einzige Sorge: Ob er… Weiterlesen »

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Nackt wie die Seelen der Menschen …

Regisseur Barrie Kosky und Dirigent Christian Curnyn über Rameau und Händel, barocke Opulenz und tieftraurige Melancholie Jean-Philippe Rameau hat seine Oper Castor et Pollux 17 Jahre nach ihrer Uraufführung im Jahre 1737 radikal überarbeitet. Welche der beiden Fassungen haben Sie gewählt? Christian Curnyn Wir verwenden zu 95 Prozent die spätere Version von 1754. Nur an… Weiterlesen »

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Musik darf das Ohr nie beleidigen, sondern muss vergnügen

Schon 1775 waren die Zeiten für Musiker denkbar schlecht. Finanzielle und wirtschaftliche Probleme, die sich durch den Österreichischen Erbfolgekrieg und den Siebenjährigen Krieg verschärften, spürte man auch in Salzburg. Der dortige Fürsterzbischof Hieronymus Colloredo lässt aus Kostengründen das Residenztheater schließen, Opern dürfen überhaupt nicht mehr aufgeführt werden. Da kommt die Nachricht aus Wien, der 19-jährige Erzherzog… Weiterlesen »

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Höchste Zeit! Das Sternbild »Zwillinge« auf der Opernbühne

250 Jahre nach Rameaus Tod erscheint mit Barrie Koskys preisgekrönter Inszenierung von Castor et Pollux zum ersten Mal eine Oper des großen französischen Barockkomponisten auf der Bühne eines der drei großen Berliner Opernhäuser. Höchste Zeit! Liebe, Hass und Eifersucht – das ist der Stoff, aus dem nicht nur Vorabendserien gestrickt sind. Die emotionalen Verstrickungen in… Weiterlesen »

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Well Hello!

Herzlich willkommen zur Spielzeit 2014 /15! Wir freuen uns sehr, Ihnen eine riesige Spannbreite an Produktionen, Sängern und Musikern und ein Repertoire vom Barock bis zur zeitgenössischen Uraufführung präsentieren zu können. Ob Berliner oder Besucher aus einem anderen Land, ob Opernneuling oder Opernprofi – wir sind stolz, als ein Opernhaus wahrgenommen zu werden, dessen Türen… Weiterlesen »

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Pfister-Trio feiert Premiere

Foxtrott, Stulle und Viva la revolución! Hollywood, südamerikanische Leidenschaft und ein Schuss Berliner Schrulligkeit sind die Zutaten dieser verrückten Posse, die ihr vergnügliches Spiel mit allerlei Klischees – von der Filmdiva à la Greta Garbo bis zum Revolutionär aus Leidenschaft à la Che Guevara – treibt. Premiere am 8. März 2014 in der Komischen Oper… Weiterlesen »

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Operetten-Träume

Die Geschwister Pfister über Holiday on Ice, die Kraft der Fiktion und die Sehnsucht nach dem Ballkleid Wann sind Sie der Operette Clivia das erste Mal begegnet? Christoph Marti 1994 auf der Hinterbühne der Bar jeder Vernunft bei den Proben zu Im Weißen Rößl. Von Hinterbühne kann eigentlich gar keine Rede sein, damals war das… Weiterlesen »

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Hollywood, südamerikanische Leidenschaft und ein Schuss Berliner Schrulligkeit

  Es war höchste Zeit, nun ist es endlich soweit: Zum ersten Mal sind die Geschwister Pfister auf der Bühne eines Berliner Opernhauses zu sehen! Mit einem Stück, das die drei seit vielen Jahren auf der Liste ihrer Wunschstücke notiert haben: Nico Dostals Operette Clivia. Hollywood, südamerikanische Leidenschaft und ein Schuss Berliner Schrulligkeit – das sind die Zutaten… Weiterlesen »